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Bürogestaltung Royal Canin

Auftraggeber   ROYAL CANIN Österreich GmbH 
Standort   Wien 14 
Nutzfläche   1200 m² 
Planungsbeginn   Mai 2012 
Fertigstellung   in Planung 
  
Planungsteam  Johanna Hadaya-Diem 
 Harald Palma 
  Patrick Schüller 
  
Visualisierung  palmadesign 
  
Statik   Fröhlich & Locher 
  
  

Konzeptstudie OPEN SPACE OFFICE

Die Mitarbeiterzahl von Royal Canin soll bis 2020 von 34 Arbeitsplätzen auf 50 Arbeitsplätze aufgestockt werden. Das Bürogebäude aus den 80er Jahren ist ein Stahlbetongebäude, das 3-geschossig ist und in der Mitte ein Atrium hat. Die Büros sind als Einzelbüros organisiert, wodurch eine sehr kleinteilige, enge Raumsituation gegeben ist.

 

Ziel des Konzepts ist es, die Arbeitsplätze in einem offenen Großraumbüro so zu situieren, dass unterschiedliche Arbeitsbereich entstehen können, die Gestaltung einem OPEN SPACE OFFICE gerecht wird. Bei Überprüfung der statischen Möglichkeiten, soll ein soweit es der Bestand erlaubt, transparentes Großraumbüro entstehen.

 


Eingangsbereich

Erneuerung Eingangsbereich durch neuen Windfang: Sichtbeziehung Eingang - Rezeption.
Rampe für Lieferanten und Schaffung eines barrierefreien Zugangs
Rezeptionspult soll als L-förmiges Pult im Raum situiert werden, so dass der Blickkontakt mit dem Eintretenden und den Mitarbeitern gewährleistet ist.
Großzügige Wartezone und grafische Gestaltung der Wand.(Firmenlogo)
Situierung von 4er-Meetingkojen im Atriumbereich für interne Besprechungen in Form von akustisch perfektioniertem mobilem Mobiliar (z.B. Vitra, Bene etc.)
Hundezone: Im Bereich des Windfangs gibt es Zugang zu einer Hundezone (Schmutzschleuse) mit Schränken und Bänken, im Anschluss daran kleiner Besprechungsbereich
Erneuerung des Liftes als transparente Liftkabine
Vertikale Begrünung (Moose, Farne) auch als Vertikale
Verbindung der Geschosse
Kunstinstallation, mittig platziert in den Himmel wachsend
Transparenz – Offenheit – Ermöglichen von Durchblicken (Grafikwand)

Veränderung zum Bestand

Abbruch der höher gelegten Grünzone mit Geländer, Schaffung eines Niveaugleichen Atriums mit Kunstinstallation, Belichtung des Kellers mittels bodenebenen Glasfeldern
Windfang + Stiegenaufgang + Rampe für Lieferanten und
Barrierefreier Zugang
Abbruch der nicht tragenden Zwischenwände
Aufgehrichtung der Fluchttüren im Stiegenhaus
Erneuerung der Liftanlage
Grünkonzept

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